Institut für Gruppenanalyse
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Erleben Sie unser Mitglied Frau Prof. Dr. Elisabeth Rohr beim 38. Foulkes Study Day 2014 in London.

Lectures von S.H. Foulkes
Erleben Sie drei Foulkes Lectures, original gesprochen von S.H. Foulkes, dem Begründer der Gruppenanalyse.
Gruppenanalytisches Symposium
Archiv: 2011 | 2009 | 2007 | 2005 | 2003

Samstag, 17. Oktober 2009

21. Heidelberger Gruppenanalytisches Symposium

Institutionelle Selbsterfahrung und szenisches Lernen

Das Heidelberger Modell der gruppenanalytischen Supervision und Organisationsberatung

16 Jahre Erfahrungen

Zu Ehren von Gerhard Rudnitzki

Programm

9:30 - 9:45 Uhr Begrüßung
Marika Eidmann, Darmstadt
Vorsitzende
9:40 - 10:00 Uhr Würdigung von Gerhard Rudnitzki
Pieter Hutz, Berlin
10:00 - 10:15 Uhr Von den Anfängen bis heute - ein Rückblick
Gerhard Rudnitzki im Gespräch mit Christiane Schlossarek, München
10:15 - 11:30 Uhr Realität und multiple Übertragung in der gruppenanalytischen Supervision
Elisabeth Rohr, Frankfurt
11:30 - 12:00 Uhr Kaffeepause
12:00 - 13:30 Uhr Institutionelle Selbsterfahrung. Ein vielschichtiges Konzept mit nachhaltiger Wirkung
Cornelia Volhard-Waechter, Frankfurt, und
Kristina Speck-Giesler, Heidelberg
13:30 - 15:00 Uhr Mittagspause
15:00 - 16:30 Uhr Szenische Theorievermittlung.
Was geschieht?
Wie lernt die Gruppe?
Pieter Hutz, Berlin, und
Gerda Sutthoff, Niederstetten
16:30 - 17:00 Uhr Kaffeepause
17:00 - 18:30 Uhr Großgruppe
Ruedi Balmer, Basel
18:30 Uhr Umtrunk
Moderation Mariagrazia Bianchi Schaeffer und
Christiane Schlossarek
Tagungsorganisation Feodora Hinz
Veronika Neumann
Teilnahmekosten 60,00 €
Tagungsort

Institut für Gruppenanalyse Heidelberg e.V.

 

2007

20. Heidelberger Gruppenanalytisches Symposium

am 20. Oktober 2007 in Heidelberg

„Entbindung – Verbinden. Die Entwicklung vom Säugling zum jungen Erwachsenen im gesellschaftlichen Kontext von Gruppe.“

Gesellschaftliche Veränderungsprozesse stellen uns in der psycho-sozialen Arbeit wie in der therapeutischen Praxis immer wieder vor neue Fragen und Herausforderungen. Sie verlangen eine Auseinandersetzung mit den sich ändernden Lebensstrukturen, den daraus wachsenden Anforderungen und ihrer Bedeutung für die psychische, emotionale und kognitive Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Welchen Einfluss, welche Chancen und Risiken haben diese sozialen Entstabilisierungen auf bisherige Entwürfe von Elternsein und somit auf das Bindungs- und Entbindungserleben und -verhalten von Kindern und Jugendlichen? Und welche Bedeutung für Gruppen, in denen Beziehungen zwischen Eltern/Kindern, den Peers etc. erlebt, ausgehandelt und gestaltet werden?

Diese Fragen umschreiben die Themen des Symposiums. Mit Einblicken in das interaktive Geschehen von Müttern und Säuglingen, von Kleinkindern in der Institution Kindergarten und von Adoleszenten im klinischen Bereich möchten wir uns dieser Auseinandersetzung nähern. Die dynamische Beziehung von Entbindung und Verbinden  tritt in diesen unterschiedlichen Altersstufen mit unterschiedlichen Anforderungen und Bedürfnissen auf. Sie bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Anpassungsdruck, eigenen Wünschen und Sehnsüchten, die einen potentiellen Gestaltungsraum für Entwicklungsprozesse öffnen.

Das Symposium lädt zum Austausch unter Experten, dem gegenseitigen Anregen und gemeinsamen Reflektion ein.

Programm

9:30 -   9:45 Begrüßung
Mariagrazia Bianchi Schaeffer, Frankfurt

9:45 - 11:15

Konflikte in der frühen Elternschaft heute: Inszenierungen und Verarbeitung in einer Mutter-Säugling-Gruppe
Fernanda Pedrina, Zürich

11:15 - 11:45

Kaffeepause

11:45 - 13:15

Selbstbildung in und von Kindergruppen
Holger Brandes, Dresden

13:15 - 14:30

Mittagspause

14:30 - 16:00

Jugendliche zwischen Identitätsfindung und Identitätsverlust in Gruppe und Gang
Annette Streek-Fischer, Tiefenbrunn

16:00 - 16:30

Kaffeepause

16:30 - 18:00

Großgruppe
Marita Barthel-Rösing, Bremen

18:15 - 18:45

Lesung
Dietlind Köhncke, Wettenberg

Anschließend Symposiums-Ausklang mit Umtrunk

Moderation: Katrin Stumptner, Berlin
Beate Schnabel, Frankfurt

Veranstaltungsort: Institut für Gruppenanalyse Heidelberg e.V.

ReferentInnen

Bianchi Schaeffer, Mariagrazia, Dr. phil., Dipl.-Psychologin, Gruppenanalytikerin (DAGG), Supervisorin, Mitglied des Vorstands im Institut für Gruppenanalyse Heidelberg.

Barthel-Rösing, Marita, Gruppenanalytikerin, Gruppenlehranalytikerin (DAGG), gruppenanalytische Supervision und Organisationsberaterin, Balintgruppenleiterin und analytische Kinder- und Jugendpsychotherapeutin in freier Praxis in Bremen.

Brandes, Holger, Dr. phil., Dipl.-Psychologe, Dipl.-Pädagoge, Gruppenanalytiker, Professor an der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit in Dresden. Lehrgebiete: Psychologie und frühkindliche Bildung.

Köhncke, Dietlind, M.A., Gruppenanalytikerin, Balintgruppenleiterin, gruppenanalytische Supervisorin und Organisationsberaterin (DAGG, DGsV), Gruppenlehranalytikerin im Institut für Gruppenanalyse Heidelberg.

Pedrina, Fernanda, Dr. med., Kinder- und Jugendpsychiaterin und -psychotherapeutin (FMH), Psychoanalytikerin (PSZ), Kinderanalytikerin (ACP), tätig in freier Praxis in Zürich. Schweizer Präsidentin der Gesellschaft für die seelische Gesundheit in der frühen Kindheit (GAIMH).

Streek-Fischer, Annette, Dr. med., Chefärztin der Abteilung Klinische Psychotherapie bei Kindern und Jugendlichen in Tiefenbrunn, Psychoanalytikerin (DGP), Kinderpsychiaterin und Mitherausgeberin der Zeitschrift Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie.

2005

19. Heidelberger Gruppenanalytisches Symposium

am 8. Oktober 2005

KULTUR, MIGRATION und GRUPPE �??? interkulturelle Perspektive in Therapie und sozialen Arbeitsfeldern

Im therapeutischen Bereich und in den sozialen Arbeitsfeldern ist man als Zugehörige einer bestimmten Gruppe und eines bestimmten Landes mit der eigenen und anderen Kulturen konfrontiert. Das Verständnis der Wechselwir-kungen zwischen Kultur, Migration und Gruppe und die damit einhergehende Auseinanderset-zung mit den unreflektierten Annahmen der eigenen Kultur ist daher für die Gruppenanaly-se von zentralem Interesse.

Im Umgang mit Migranten im eigenen Land sowie bei der Arbeit im Ausland reflektieren GruppenanalytikerInnen die eigene kulturelle Sicht auf grundlegende Begriffe der Gruppenarbeit, wie „Ich“ und „Wir“, „Eigen und Fremd“. Die Referenten dieses Symposiums setzen sich in ihren Beiträgen mit Migration und Kultur aus gruppenanalytischer Sicht auseinander und hinterfragen, wie sich die kulturellen Ein-flüsse von GruppenleiterInnen und Gruppen-teilnehmerInnen auf die Matrix der Gruppe auswirken.

Ziel des Symposiums ist es, die Wirkungszusammenhänge besser zu verstehen und die Chancen therapeutischer wie sozialer Arbeit zu erhöhen.

PROGRAMM des 19. Gruppenanalytischen Symposiums

10.00-10.30
Begrüßung
Pieter Hutz, Berlin, Vorsitzender des Instituts für Gruppenanalyse Heidelberg e.V.

Einführung
Mariagrazia Bianchi Schaeffer, Frankfurt

10.30-11.30
Elisabeth Rohr, Marburg
Auf der Suche nach dem „Ich“ im „Wir“. Migration und interkulturelle
Identität,
Vortrag und Diskussion

11.30-12.00
Kaffeepause

12.00-13.00
Irmhild Kothe-Meyer, Berlin
Interkulturelle Perspektive im psychotherapeutischen Dialog: Individueller Konflikt und verinnerlichtes Kollektiv, Vortrag und Diskussion

13.00-14.30
Mittagspause

14.30-16.00 Erfahrungsberichte
Fernando Espinoza, Saarbrücken
Vom Niemandsland zum Übergangsraum. Zur Entstehung neuer Lebensräume in einem neuen Land

Christiane Schlossarek, München
Pilotprojekt – gruppenanalytische Weiterbildung in Moskau.
Begegnung mit einer anderen Kultur


Edda Stelck, Frankfurt
Wie fremd ist uns das Nahe?

Sonja Wohlatz, Wien
Verschiebungen des Vertrauten und des Fremden – Erfahrungen mit Nationalität und Heimat

16.00-16.30
Kaffeepause

16.30-18.00
Leitung der Großgruppe zum Symposiumsthema
Thomas Mies, Münster

ab 18.00
Symposiums-Ausklang mit Umtrunk

Moderation Pieter Hutz, Berlin und Beate Schnabel, Frankfurt
Tagungsorganisation Feodora Hinz und Veronika Neumann
Teilnahmekosten 60,00 €

ReferentInnen

Espinoza, Fernando, Dr. phil., M.A., Soziologe, Gruppenanalytiker und Supervisor, Saarbrücken
Kothe-Meyer, Irmhild, Dr. med., Psychoanalytikerin in freier Praxis. Lehr- und Kontrollanalytikerin (DPG, DGPT, IPV), Fachärztin für Psycho-therapeutische Medizin, Kinder- und Jugend-psychiatrie und –psychotherapie, Kinderheilkunde, Berlin
Mies, Thomas, Dr. phil., Soziologe, Gruppenanalytiker in eigener Praxis in Münster. Gruppenlehranalytiker und Supervisor am IGA Münster
Rohr, Elisabeth, Dr. phil., Professorin für interkulturelle Erziehung an der Philipps-Universität Marburg. Gruppenlehranalytikerin (IGAH) und Supervisorin
Schlossarek, Christiane, Dipl.Soz. Päd., Gruppenlehranalytikerin (IGAH), Organisationsberaterin, Supervisorin (DGSv), München
Stelck, Edda, Sozialarbeiterin, Dipl.Pädagogin, Heilpraktikerin, Supervisorin, Gruppenanalytikerin in freier Praxis, Frankfurt
Wohlatz, Sonja, Psych. Psychotherapeutin, Gruppenanalytikerin, akademische Supervisorin in freier Praxis, Wien


2003

18. Heidelberger Gruppenanalytisches Symposium

am Samstag, den 25. Oktober 2003

im Institut für Gruppenanalyse Heidelberg e.V.
Märzgasse 5, 69117 Heidelberg

Die Kreativität des Interdisziplinären in der Gruppenanalyse

PROGRAMM des 18. Gruppenanalytischen Symposiums

10.00 - 10.30 Uhr
Begrüßung
Pieter Hutz, Berlin
Vorsitzender des Instituts für Gruppenanalyse Heidelberg e.V.

Georg Richard Gfäller, München
Einführung:
Der Gedanke Gruppenanalyse müsse interdisziplinär sein;
Hans Bosses Beitrag und: ein wenig zur Vorgeschichte des Instituts

10.00 - 11.30
Uhr Thomas Auchter, Aachen
"Solange der Mensch leidet, kann er es noch zu etwas bringen"
(Freud an Lou Andreas-Salome am 17.02.1918)
- Vortrag und Diskussion -

11.30 - 12.00 Uhr Kaffepause

12.00 - 13.00
Uhr Hans Bosse, Heidelberg
Die Entstehung des Neuen in der Gruppenanalyse
- Vortrag und Diskussion -

13.00 - 14.30 Uhr Mittagspause

14.30 - 15.30 Uhr
Eva Poluda-Korte, Brühl
"Zwischen Hoffen und Bangen" – Zur schwarz-weißen Dynamik im Prozess der ethnopsychoanalytischen Begegnung mit den Himba im Kaoko-Feld / Namibia

15.30 - 16.00 Uhr Kaffeepause

16.00 - 17.30 Uhr
Beate Rasper, Münster
Großgruppe

Moderation
Dietlind Köhncke, Gießen
Brigitte Hahn, Münster

Tagungsorganisation
Feodora Hinz
Veronika Neumann
Institut für Gruppenanalyse Heidelberg e.V.

18.30 - 21.00 Uhr
Symposiums-Ausklang mit Umtrunk im
Institut für Gruppenanalyse Heidelberg e.V.

Teilnahmekosten 60,00 €

Referentinnen und Referenten

Auchter, Thomas, Dipl.-Psych, Psychoanalytiker und Gruppen-
Psychoanalytiker, tätig in eigener Praxis in Aachen. Lehrtherapeut
am Institut der Psychoanalytischen Arbeitsgemeinschaft Köln-
Düsseldorf. Zahlreiche Publikationen, intensive Auseinandersetzung
mit dem Lebenswerk von D.W. Winnicott, dessen Beiträgen zur
Entwicklung der Psychoanalyse sowie der Behandlungstechnik
schwer psychisch Erkrankter. Veröffentlichungen u.a. zusammen
mit L.V. Strauss: Kleines Wörterbuch der Psychoanalyse (1999).

Bosse, Hans, Dr. theol., Dr. phil., Professor für Soziologie und Sozial-
psychologie an der Universität Frankfurt a.M. Gruppenlehranalytiker
und Supervisor am IGA Heidelberg. Neue Veröffentlichungen zu
Institutionsmythen und -ritualen; Erlösungsmythen im Kosovokrieg
(2001); Subjektives und strukturelles Unterbewusstes (2001).

Gfäller, Georg Richard, Dipl. sc. pol., Psychoanalytiker und Gruppen-
analytiker in freier Praxis, München. Lehranalytiker und Gruppen-
lehranalytiker. Bayer. LÄK; Gruppenlehranalytiker und Supervisor
am IGA Heidelberg. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Theorie und
Praxis der Gruppenanalyse, zu gesellschaftlichen Fragestellungen,
zur interdisziplinären Grundlage von Psycho- und Gruppenanalyse
und zu Fragen der Ethnoanalyse.

Poluda-Korte, Eva, Psychoanalytikerin (DPV) und Lehranalytikerin,
tätig in eigener Praxis, Brühl. Letzte Veröffentlichungen: Die
psychosexuelle Entwicklung der Geschlechter im Vergleich (1999),
Weibliche Adoleszenz gestern und heute (2000). Das Bild der
lesbischen Frau in der Psychoanalyse (2000), Trauer muss Elektra
tragen - Bedingungen weiblicher Kreativität (2002).

Rasper, Beate, Dr. med., Dipl.-Psych., Ärztin für Psychiatrie und
Psychotherapie, Gruppenanalytikerin, tätig in eigener Praxis,
Münster.

Moderatorinnen

Hahn, Brigitte, Dipl.-Pädagogin, Münster.
Supervisorin DGSv, Ausbildung in Gruppenanalyse IGA Heidel-
berg, DAGG.

Köhncke, Dietlind, M.A.
Gruppenanalytikerin (IGAH, DAGG), gruppenanalytische
Supervisorin und Organisationsberaterin (DAGG), Gießen.

Samstag, 17. Oktober 2009

21. Heidelberger Gruppenanalytisches Symposium

Institutionelle Selbsterfahrung und szenisches Lernen.

Das Heidelberger Modell der gruppenanalytischen Supervision und Organisationsberatung
16 Jahre Erfahrungen
Zu Ehren von Gerhard Rudnitzki

Im Wechsel mit dem Institutstag für ausschließlich Institutsangehörige findet alle zwei Jahre unser Gruppenanalytisches Symposium statt.

Institutsferien
Institutsferien vom 25.05.-08.06.2019

Selbsterfahrungsgruppen
Der Einstieg in eine laufende Selbsterfahrungsgruppe erfolgt nach Ihrer Zulassung.
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Gruppenanalytische Basisqualifikation am IGA
Der Theoriekurs J der Gruppenanalytischen Basis-
qualifikation startet am 08.11.2019.
Anmeldungen sind ab sofort möglich.
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Aufbaukurs
Der Aufbaukurs 5 beginnt am 22.11.2019.
Anmeldungen sind ab sofort möglich.
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Experimentalwerkstatt am 08.03.2019
Wir laden alle Institutsmitglieder sowie die aktuellen und ehemaligen Fortbildungsteilnehmer zur Experimentalwerkstatt am
08.03.2019 von 14.30-17.45 Uhr ein.

Großgruppe am 09.03.2019
Die nächste Großgruppe findet am 9. März 2019 statt. Sie ist offen für alle Institutsmitglieder, Absolventen und WeiterbildungsteilnehmerInnen. Zur Anmeldung:
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Zulassungsausschuss
Die nächste Sitzung des ZLA findet am 25.03.2019 statt.

Anträge für Lehrgruppen etc.
sind bis eine Woche
vor diesem Termin im Sekretariat einzureichen.

Gruppenanalytische Supervision und Organisationsberatung, Beginn 12.04.2019
Die nächste Weiterbildung Gruppenanalytische Supervision und Organisationsberatung beginnt am 12.04.2019.
Weitere Informationen finden Sie hier:
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Theorie + am 13./14.09.2019
Das 2. Seminar 2019 der "Theorie +" findet am 13./14.09.2019 statt und startet am 13.09.2019 mit einem Vortrag von Herrn Dr. Rudi Fischer von der Internationalen Gesellschaft für systemische Therapie (IGST) zu einem Vortrag mit dem Thema: "Kybernetes: Der Klassiker der Systemtheorie".
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Thementag am 19.10.2019
Thementag für Pädagog*innen
"Gesellschaftlicher Wandel im Spiegel sozialer Institutioen - Menschlichkeit bewahren - wie geht das?" am Samstag, den 19.10.2019
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