Heft 1.26

Die Zeitschrift ‚gruppenanalyse’, Zeitschrift des IGA Heidelberg, erscheint seit Februar 1991. Seitdem erschienen jährlich zwei Hefte der Zeitschrift.

gruppenanalyse

Zeitschrift für gruppenanalytische Psychotherapie,
Beratung und Supervision
– 36. Jahrgang (2026) Heft 1 – 
ISSN 0939-4273 (print)
ISSN 2752-2318 (digital)

Schwerpunktthema:
Gruppenanalyse und was denken die Nachbarn?

In diesem Heft geht es um einen konstruktiven Dialog zwischen Gruppenanalyse, Gruppendynamik, Psychodrama und systemischer Gruppentherapie sowie um die Arbeit mit großen Gruppen in Unternehmen und Institutionen. Zudem stellen Gruppenanalytiker:innen ihre Arbeit in unterschiedlichen, innovativen Settings vor. Es geht um den Blick »über den Gartenzaun«, der es erlaubt, auszusprechen, wo bereits unterschiedliche Aspekte anderer Methoden wie auch kreative neue Settings in der Gruppenanalyse für das eigene therapeutische und supervisorische Arbeiten verwendet werden. Wie viel Exklusivität ist nötig, um unser eigenes Verständnis von Gruppenprozessen zu bewahren und wo können wir uns für den Dialog mit unseren Nachbarn im Verständnis von Gruppe öffnen?

Es ist eine spannende, anregende und innovative, neue Ausgabe der gruppenanalyse entstanden.

Zum Inhaltsverzeichnis und Bestellung der aktuellen Ausgabe

 

Die ‚gruppenanalyse’ versteht sich als eine Zeitschrift für die unterschiedlichen und vielfältigen Anwendungen der Gruppenanalyse in gruppenanalytischer Psychotherapie, Beratung und Supervision. Seit ihrer Gründung im Jahr 1991 bot die Zeitschrift Raum zur Darstellung, Diskussion und Reflexion zahlreicher gruppenanalytischer Themenbereiche und gewährte wertvolle Einblicke in die Bandbreite gruppenanalytischer Praxis. Diesen Ansatz wollen wir als Redaktionsteam weiter fortsetzen.
Für alle an Gruppenanalyse Interessierte – dazu gehören besonders die Mitglieder des IGA Heidelberg sowie die Kandidatinnen und Kandidaten – bietet die Zeitschrift ein Forum, in dem Sie dazu eingeladen sind, über Theorie, Projekte, Praktika, Lehrgruppen, Supervisions- und Beratungsgruppen zu schreiben. So wird die Weiterentwicklung der Gruppenanalyse innerhalb und außerhalb des Instituts verstehbar und nachvollziehbar. Auch legt die Redaktion großen Wert darauf, dass der gesellschaftliche Bezug der Gruppenanalyse immer wieder neu sichtbar gemacht wird. Die Zeitschrift stellt zudem ein wesentliches Medium im Institutsleben dar und reflektiert die Identität und Weiterentwicklung des Instituts.
Die Redaktion wünscht sich weiterhin ein reges Interesse der Leserinnen und Leser. Mit dem Einreichen Ihrer Texte können auch Sie den Dialog der Gruppenanalytikerinnen und Gruppenanalytiker fördern. Willkommen sind wissenschaftliche Beiträge, Berichte aus der Praxis, Essays und Rezensionen.

Die Redaktion freut sich über ein Feedback zu den veröffentlichten Beiträgen unter
redaktion@gruppenanalyse-heidelberg.de

Richtlinien zur Manuskriptgestaltung

Herausgeber:

Institut für Gruppenanalyse Heidelberg e.V.

Redaktion:
Dipl. Soz. Renate Jorkowski (leitende Redakteurin)
Dr. phil. Susanna Keval M.A.
Dr. phil. Beatrice Kustor
Prof. Dr. Ute Schaich
Dr. med. Johannes Wrege
Prof. Dr. Stephan Gingelmaier
Dr. Martin Lüdemann, Dipl.-Psych. (kooptiert)

Beirat:
Prof. Dr. Margrit Brückner
Dr. Lars Dietrich, MA plur.
Dr. Georg-R. Gfäller
Dr. Earl Hopper
Prof. Dr. Karin Flaake
Prof. Pierre Carl Link
Prof. Dr. Angela Moré
Dr. med. Gerhard Rudnitzki
Prof. DDr. Gabriele Sachs
Prof. Dr. Berhard Strauß
 

Bestellung

Die Zeitschrift gruppenanalyse erscheint ab 2023 beim Psychosozial Verlag Gießen.
https://www.psychosozial-verlag.de/catalog/index.php/cPath/4000_4136 

Bei Interessen an Einzelhefte der früheren Ausgaben wenden Sie sich bitte an info@gruppenanalyse-heidelberg.de.

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